Veranstaltung
Wohnsiedlung Im Werk Uster, Foto: Nadja Athanasiou
Wohnsiedlung Im Werk Uster, Foto: Nadja Athanasiou

Der Wakkerpreis 2001 im Rückspiegel

Uster zwischen Industriekultur und Aufbruch zur Wohnstadt

Die Stadt Uster hatte in den 1980er und 1990er Jahren den Zusammenbruch der einst prägenden Industrie zu verkraften. Dass es der Stadt gelungen ist, aus einer immens schwierigen Situation eine Neupositionierung als lebenswerte Wohnstadt zu vollziehen, hat der Schweizer Heimatschutz 2001 mit dem Wakkerpreis gewürdigt.
Auf einem Spaziergang entlang dem einstigen Motor der Industrialisierung, dem Aabach, erkunden wir Bauten und Orte, die in den letzten dreissig Jahren eine neue Nutzung und eine Wiederbelebung erfahren haben. Im Zentrum steht der Umgang der 1990er Jahre mit dem baulichen Erbe der Industriekultur aus dem 19. und 20. Jahrhundert. 

 

Datum Samstag, 8. Oktober 2022, 11.00 – ca. 13.00 Uhr
Treffpunkt     Bushaltestelle Uster, Oberuster (bei Aathalstrasse 48)
Referenten Patrick Schoeck, Kunsthistoriker und Leiter Baukultur SHS
  Regula Steinmann, Architektin und Projektleiterin Baukultur SHS
Lucia Gratz, Architektin und Vorstandsmitglied ZVH
Leitung Schweizer Heimatschutz, Zürcher Heimatschutz ZVH
Kosten Die Teilnahme ist kostenlos, inkl. Apéro
  Max. 30 Personen

ausgebucht - wenn es Restplätze gibt, werde diese in der Woche vor der Führung hier aufgeschaltet zur Anmeldung.